2000 bis 2010
IfR-Internetpreis
Jahr 2003


Vorschläge und Bewerbungen in der Reihenfolge ihres Eingangs:

  1. Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien     *

  2. Gladbeck    *

  3. Kreis-Recklinghausen    *

  4. Landkreis Ostallgäu    *

  5. Schwerin    *

  6. Wesseling    *

  7. Hof    *

  8. Bonn    *

  9. Kleve    *

  10. Planungsstudium.net    *

  11. Erlangen    *

  12. Berlin    *

*  =  nähere Informationen zum Internetangebot des Kandidaten

Die hier wiedergegebenen Erläuterungen wurden im Rahmen des Vorschlags bzw. der Bewerbung der Internetdarstellung abgegeben. Sie stellen daher keine (Vor)Einschätzung der Jury dar und sind in keiner Weise überprüft worden.

 

  1. Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien (16.01.2003)

  2. Stadt Gladbeck (08.03.2003)

    Die Stadt Gladbeck ist immer stärker bestrebt, ihre planungsbezogenen Informationen bürgernah und überzeugend im Internet unter www.gladbeck.de zu präsentieren.

    Auf der Startseite findet der Bürger unter den Kategorien "Projekte für die Zukunft Gladbecks" sowie unter "Wohnen in Gladbeck" Informationen über Bauprojekte, die für die Zukunft der Stadt wichtig sind. Dazu gehören Schulbauprojekte ebenso wie Straßenbauprojekte, Maßnahmen zur Attraktivierung der Innenstadt, aber auch Informationen über Gestaltungssatzungen, durch die der lebens- und liebenswerte Charakter der Gartenstadtsiedlungen in Gladbeck erhalten werden soll.
    Unter den jeweiligen Projekten findet man neben detaillierten Informationen auch Dokumente und Pläne, die heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Darüber erhält man Infos zu Ansprechpartner in den beteiligten Ämtern der Stadtverwaltung.
    Die Projektberichte werden ständig aktualisiert und selbstverständlich sollen auch neue Projekte regelmäßig hier veröffentlicht werden.

    In diesem Zusammenhang ist die Präsentation einer aktuellen Umgestaltungsmaßnahme - der Umbau der Lambertistraße - besonders hervor zu heben:
    http://wombat.elport.de/gladbeck/bauprojekte/ 

  3. Kreis-Recklinghausen (01.04.2003)

    Rahmenplanung Recklinghausen-Suderwich 
    Die RP Suderwich nördliche Dorfranderweiterung stand immer zur Disposition. die gesamte Maßnahme wurde zumeist von der Bevölkerung und Politik negiert. Erst die Veröffentlichung unserer Rahmenplanung im Internet brachte die Diskussion wieder positiv ans laufen. Insgesamt wurde der "gesamte" rahmenplan 132 geladen (68,91 MB Daten transferiert). die Website wurde im Aktionszeitraum 462mal besucht.


  4. Landkreis Ostallgäu (10.04.2003)

    Teilnehmer des Online-Projekts "Vernetzter Bebauungsplan" für mehr Transparenz im Bauleitplanverfahren. Neben den Prototypen und Beispielplänen, die an der FH Würzburg erstellt wurden, werden nun auch Vernetzte Bebauungspläne von Landratsämtern angeboten, die im Rahmen eines Feldversuchs Bebauungspläne publizieren.

  5. Schwerin (12.05.2003)

    Das Informationsangebot ist insbesondere für den Bürger ausgerichtet. Von besonderem Interesse sind Informationen über
    - neue Wohngebiete in der Stadt
      (www.schwerin.de/bauen_wohnen/wohnen/wohngebiete/index.htm)
    - rechtskräftige Bauleitpläne (Flächennutzungs- und Bebauungsplanung)
      (www.schwerin.de/bauen_wohnen/stadtentwicklung/flaechnutzungsplan.htm und
      www.schwerin.de/bauen_wohnen/stadtentwicklung/bplan/index.htm)
    - laufende Planverfahren
      www.schwerin.de/bauen_wohnen/aktuelles/offenlage/index.htm)

    Im Rahmen der Diskussion über den "Stadtumbau in Schwerin" hat die Landeshauptstadt Schwerin die Adresse www.stadtumbau.schwerin.de eingerichtet, wo aktuell über den Planungsprozess berichtet wurde. Sie finden dort das Stadtumbaukonzept der Landeshauptstadt Schwerin, das im Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost" mit dem ersten Preis unter den Großstädten ausgezeichnet wurde.


  6. Wesseling (15.05.2003)

  7. Hof (15.05.2003)

    Die Zentrale Bauberatung war bemüht, ihre Webseiten ("Bauen und Wohnen in der Stadt Hof") bedienungsfreundlich so einfach und transparent wie möglich zu gestalten, so dass auch der weniger geübte Internetnutzer schnell zur gewünschten Information gelangt. Gerade diese einfache Handhabung und die Übersichtlichkeit der Darstellung erzeugte bundesweit bei den Benutzern eine sehr gute Resonanz.

  8. Bonn (15.05.2003)

  9. Kleve (19.05.2003)

    Die Stadt Kleve ist seit ca. 2 Jahren mit ihrer neuen Internetpräsentation online. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Rubrik "Bauen und Wohnen", die sich zum Ziel gesetzt hat, die Bürger über Bau- und Planungsaktivitäten zu  informieren. Neben Aktivitäten in der Stadt Kleve wird auch über Themenkomplexe rund um das Thema Bauen und Wohnen berichtet. Arbeitsschwerpunkt für dieses Jahr wird die Online-Stellung von Bebauungspläne sein. Zu diesem Zweck hat die Stadt Kleve bereits mehr als die Hälfte ihrer Bebauungspläne digitalisieren lassen.

  10. Planungsstudium.net (19.05.2003)

    Planungsstudium.net stellt ein Hochschul-übergreifendes Informationsangebot zu den sieben Vollstudiengängen der Studienrichtung Raumplanung dar. Die Seite bietet in gebündeltet Form einen Überblick über die Studienrichtung an sich. In kurzen Studiengangportraits werden weiterhin die Besonderheiten und Kontakte der einzelnen Fakultäten dargestellt. Die Internetseite ist Teil einer Initiative der Bundesfachschaftenkonferenz Raumplanung zur Verbesserung der Studierendenzahlen an den beteiligten Fakultäten. Parallel zum Web-Angebot wurden mehrere tausend Informationsbroschüren an die Berufsinformationszentren in Deutschland geschickt.

  11. Erlangen (19.05.2003)

    Auf den Seiten werden planungsbezogene Inhalte mit einem hohen Informationsgehalt anschaulich dargestellt. Die Seiten sind so aufgebaut, dass der Nutzer zu jedem Sachverhalt einen Ansprechpartner findet, mit dem er per e-mail oder auf herkömmliche Weise Kontakt aufnehmen kann. Die Seiten befinden sich zwar noch im Aufbau, enthalten aber bereits die wesentlichen Informationen, die Voraussetzung sind für eine qualitätvolle  Diskussion über Stadtentwicklung und Stadtplanung in Erlangen.
    Der Aufbau und die Pflege der Seite erfolgen durch die Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes neben dem eigentlichen Tagesgeschäft. 


  12. Berlin (19.05.2003)

    "Kiek ins Netz" - Berliner Quartiere im Internet
    Sich wieder finden im WorldWideWeb, Informationen bekommen und selbst informieren – das ist die Grundintention, die hinter den Auftritten der 17 Quartiersmanagementgebiete (und der beiden zusätzlichen Fördergebiete) steht. Das Projekt "Virtuelle Quartiere in Berlin" beinhaltet ein Gesamtkonzept für die Einbindung der Quartiersmanagementgebiete ins weltweite Internet-Geschehen und zielt in mehrere Richtungen:

    Mit dem Dachportal als gemeinsamem Netz der Quartiere wollen wir das Programm "Quartiersmanagement in Berlin" und die gesamte Vielfalt des Lebens in den "Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf" kurz vorstellen und somit Lust machen, auf den einzelnen Kiez-Portalen weiter zu surfen.

    Auf den Quartiersseiten sind dann jeweils detaillierte Informationen über das Leben vor Ort – und das Besondere ist, dass die Anwohnerinnen und Anwohner sich auf vielen "ihrer" Homepages selbst darstellen und so dieses "virtuelle Gesicht" ihres Quartiers aktiv mit bestimmen. Über Gesprächsforen, Zulieferung von Texten oder Bildern per E-Mail ans Quartiersmanagement oder die Möglichkeit, in einer "Kiez-Internetredaktion" mitzuwirken, kann hier jede und jeder seine Belange öffentlich machen und vertreten.
     
    Eine erweiterte Art der Teilhabe gibt es bei elf der 17 QM-Portale: An das jeweilige QM-Team angebundene "Kiezmentoren" helfen mit beim Aufbau einer ehrenamtlichen Kiezredaktion. Deren Mitglieder können über ein leicht bedienbares Redaktionssystem Texte und Bilder sogar von zuhause aus aktuell ins Netz stellen

 

Stand: 26. Januar 2009